Galerien
Galerie Weihergut
Die GALERIE WEIHERGUT wurde 1980 gegründet und präsentiert in Salzburg an drei Standorten auf rund 1000 m2 Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Seit jeher widmete sich die Galerie international arrivierten KünstlerInnen und der Förderung bzw. Betreuung junger KünstlerInnen aus Österreich.
Das langjährige Vertrauen unserer Kunden machte die Galerie zu einem renommierten und erfolgreichen Akteur in der österreichischen Galerielandschaft. Schwerpunkte der Galerie sind die Cobra-Gruppe mit Corneille, Appel, Alechinsky und Doucet sowie Christo & Jeanne-Claude, Arnulf Rainer, Hermann Nitsch, Valentin Oman, Bram Bogart, Günther Förg, Richard Serra, Enrique Asensi, Antoni Tàpies, Jannis Kounellis uvm.
Galerie Welz
Wir sind die traditionsreichste Galerie Salzburgs - direkt im Zentrum der Stadt. Mit österreichischer und internationaler Kunst von der klassischen Moderne bis in die Gegenwart.
Galerie Salie & Vertes
Ein Jahrzehnt scheint für einen Rückblick zugegebenermaßen etwas kurz. Trotzdem möchten wir im Anbetracht der Veränderungen an dieser Stelle über unsere Arbeit der vergangenen Jahre wie auch den Standort Salzburg reflektieren. Die Salzburger Altstadt hat in den letzten Jahren rapide ihren ursprünglichen Charakter verloren. Das exponentielle Wachstum des Massentourismus mit seinen allseits bekannten Auswirkungen hat die Stadt buchstäblich in ein "Altstadt-Disneyland" verwandelt. Von dem früheren Flair und der ehemals so viel gepriesenen Lebensqualität ist heute kaum mehr etwas zu spüren.
Diese Tatsache hat den Kontext, in dem wir arbeiten, so sehr verändert, dass wir uns über die Lage am Alten Markt zunehmend Gedanken gemacht haben. Uns war klar, dass wir unseren Kunden wie auch Besuchern nicht mehr das Umfeld bieten konnten, das sie früher in die Altstadt gezogen hat. Es wurde für uns über die Jahre geradezu eine Herausforderung, an diesem strategischsensiblen Standort eine Galerie zu führen, die für alle ein Anlaufpunkt bei einem Altstadtbesuch bleiben sollte. Die Resonanz und der Erfolg der Vergangenheit haben zwar die Richtigkeit des Standortes in der Altstadt bestätigt, jedoch wünschten wir uns andere Rahmenbedingungen. Schließlich haben sich auch die wirtschaftlichen Voraussetzungen, nicht zuletzt durch die Globalisierung, die auch vor dem Kunsthandel nicht Halt gemacht hat, verändert.
Galerie Nikolaus Ruzicska
Ruzicska in Salzburg kennzeichnet die modernen und zeitgenössischen Anstriche, Skulptur, Fotographie, die Mischenmittel Installationen und die Arbeiten über Papier.
Thaddaeus Ropac
Seit der Gründung der Galerie Ropac in Salzburg 1983, hat die Galerie Thaddaeus Ropac sich auf europäische und nordamerikanische zeitgenössische kunst spezialisiert. Heute ist der Hauptsitz der Galerie in der Villa Kast nahe dem Mirabellplatz direkt im Herzen Salzburgs untergebracht. 1990 wurde zusätzlich eine Galerie, die über 600 m2 Ausstellungsraum kennzeichnet, in Paris eröffnet. Die Paris Galerie, ist nahe dem Picasso Museum im Marais Bezirk gelegen, dehnt sich jetzt über drei Ebenen aus. Die Galerie beherbergt eine Konstellation international berühmter Künstler aber auch zahlreiche Junge.
Neuhauser Kunstmühle
In der Neuhauser Kunstmühle wird das Ausstellungsprogramm der Galerie Schloss Neuhaus fortgesetzt. Unser Programm verfolgt seit dem Jahr 1989 vor allem die Dokumentation figurativer Tendenzen in der zeitgenössichen Kunst. In der Kunstmühle ist es nun möglich, die künstlerische Produktion in der Druckgraphik mit dem Galeriebetrieb räumlich zu verbinden und zusammenhängend für den Beschauer als ein Erlebnis zu präsentieren. Die Kunstmühle bietet darüber hinaus noch Raum für Begegnungen und Gespräche. Was immer sich aus der Präsentation von Kunst und der Produktion von Druckgraphik entwickelt, soll in diesem Hause eine Möglichkeit zur Entfaltung finden.
Galerie im Traklhaus
Die Galerie im Traklhaus besteht seit 1973 im Geburtshaus des Dichters in der Salzburger Altstadt. Anfangs war der Salzburger Kunstverein, bis 1983 (also 10 Jahre lang) für das Ausstellungsprogramm in dieser Galerie zuständig, dann wurde von diesem Verein noch zwei Jahre lang die Ausstellungsserie "Palette" mit Arbeiten von Salzburger Künstlern organisiert. Ab 1985 hat die Kulturabteilung des Landes Salzburg die drei Ausstellungsräume übernommen und zuerst ein gemischtes Programm mit Werken von hauptsächlich Salzburger Künstlern vorgestellt; jedes Jahr gab es auch Ausstellungen in Zusammenarbeit mit der Internationalen Sommerakademie und mit dem Museum Rupertinum.
Galerie 5020
Die galerie5020 versteht sich in all ihren Wirkungsbereichen als Ort der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer, bildender Kunst. Das Veranstaltungsprogramm und die Serviceeinrichtungen vor Ort verstärken unsere Intention der nachhaltigen Etablierung eines lebendigen und impulsgebenden Diskursraumes. In unterschiedlichen Kommunikationsforen, Diskussions- und Vortragsreihen werden aktuelle Themen - von den Entstehungszusammenhängen, den "Spielregeln" des Kunstbetriebes und des Kunstdiskurses bis hin zu Wahr-nehmungsformen und der gesellschaftlichen Relevanz zeitgenössischer Kunst - diskutiert und reflektiert. Das Ausstellungsprogramm setzt sich aus kuratierten Gruppenausstellungen, die zumeist thematisch orientiert sind und den jurierten Einzelausstellungen (1 mal pro Jahr wird eine Ausschreibung und eine unabhängige Jury organisiert) zusammen. Das sogenannte Studio ist Projektraum, ein Ort für Erstpräsentationen, ein Raum auch, der für Videoscreenings und weiters für Kooperationsprojekte mit anderen Institutionen genutzt wird.
Die galerie5020 fungiert über ihren Trägerverein als Interes-sensvertretung und ist in kulturpolitischen Belangen aktiv. Als Mitglied des Dachverbandes Salzburger Kulturstätten ist uns ein breites und vernetztes Engagement ein Anliegen.
Textilgalerie Aichhorn
Hier soll der Textilkunst den ihr zukommenden und verdienten Platz eingeräumt werden, es sollen jungen Künstlern dieser Branche Gelegenheit bieten, ihre Arbeiten zu präsentieren, aber auch bereits renomierten Künstlern die Möglichkeit geben, in Salzburg ihre Arbeiten einem breiteren und interessierten Publikum zu zeigen, es soll mit dieser Galerie der Textilkunst ganz allgemein die entsprechende Anerkennung zuteil werden, es möge auch ein Beitrag zur Belebung der Steingasse sein.
Wie kam es zu dieser Galerie: Ich selber sammle seit ca. 28 Jahren Textilien aus dem asiatischem Raum, wobei für mich immer die Menschen und ihr kulturelles Umfeld, in dem die wunderbarsten Textilien entstehen, interessant waren und noch immer sind. Ich war bei ihnen, hab sie lieben und schätzen gelernt. Für mich waren nicht nur antike Textilien interessant, sondern vor allem was auf diesem Gebiet heute noch vorhanden ist. Daher war es mir auch wichtig, den Kontakt zur hiesigen Textilkunst herzustellen, der sich schon vor einigen Jahren in der Person von Frau Brigitte Sindinger-Leben und mit ihr zu einer der wichtigsten Institutionen auf diesem Gebiet in Salzburg verwirklicht hat.
Galerie Altenöder
Die Galerie, mitten im Herzen der Salzburger Altstadt gelegen, wurde 1984 von Heidi und Ferdinand Altnöder gegründet. Sie widmet sich der österreichischen Moderne.
Schwerpunkte im Programm:
- Alfred Kubin
- Kunst nach 1950
- Die Künstler aus Gugging
- Junge Szene
Galerie Ruzicska
RUZICSKA sieht sich als Galerie im klassischen Sinn, was intensive Betreuung und kontinuierliche Zusammenarbeit mit den einzelnen KünstlerInnen und öffentlichen wie privaten Sammlungen und Institutionen beinhaltet.
RUZICSKA vertritt sowohl "emerging" artists (Edgar Bryan, Alessandro Raho, Ruth Root, Gary Webb) als auch "mid-career" artists (Sylvie Fleury, Peter Kogler, Jason Martin), und einige "blue chip" artists (Ross Bleckner, Imi Knoebel, David Reed).
Die Berchtoldvilla
In der artbv Berchtoldvilla sind über 200 Bildende Künstler und Künstlerinnen aus den Sparten Malerei, Bildhauerei, Objektkunst, Fotografie, Keramik, Design, Neue Medien und Schmuck organisiert.
Das Erarbeiten gemeinsamer Ausstellungen, die Auseinandersetzung miteinander oder mit aktuellen Themenstellungen, sowie rege Auslandskontakte sind wichtige Grundlagen der Vereinsarbeit.
Dabei soll der persönliche Kontakt untereinander genauso gepflegt werden, wie der lebendige Austausch mit Förderern, Mitgliedern anderer Institutionen und kunstinteressierten Menschen allgemein.
Galerie Seywald
Im neuen Haus in der Riedenburg in Salzburg entstand nach Plänen der Architekten Kaschl-Mühlfeldner das Haus P511. In diesem Glashaus ist im Erdgeschoß und z.T. im Keller der Sitz der neuen Galerie Seywald. Auf fast 250 m2 werden wir uns freuen, Sie bei Gesprächen, Kaffee oder einem Glas Wein begrüßen zu dürfen. Lassen Sie sich doch die Einladungen zu den Eröffnungen senden: Einfach ein Email mit Betreff "Einladungen" und Ihrer Adresse an: office@galerie-seywald.at
Ein besonderer Schwerpunkt, neben zeitgenössischer, junger Kunst, war seit Anbeginn die klassische österreichische und internationale Zeichnung, die sich bereits in der Eröffnungsausstellung von Alfred Kubin zeigte und sich über die Generalvertretung für Paul Flora bis hin zu Moldovan, Thöny, Herzmanowsky-Orlando, Absolon, Ungerer, Topor und vielen anderen zieht.
Das Künstlerhaus im 3. Jahrtausend