Ausflugsziele für Kulturinteressierte rund um Salzburg
Haus der Natur
Das Haus der Natur ist die perfekte Freizeitgestaltung für regnerische Tage. Zu finden sind alle Bereiche der Naturwissenschaften einschließlich Aquarium und Reptilienzoo.
Durch seine Vielfalt ist es für die gesamte Familie interessant und man kann je nach Interesse nur einen Kurzbesuch abstatten (irgendetwas Interessantes ist wirklich für jeden dabei) oder aber auch einen ganzen Tag dort verbringen. Aus diesem Grund sollte man besser am sehr frühen Vormittag ins Haus der Natur gehen, da sich etwas später oft lange Schlangen vor der Kassa bilden können und dann auch im Haus selber entsprechend viel los ist, auch wenn sich die Leute in den rund 80 Schauräumen sehr gut verteilen.
In der Eingangshalle wird man von einem beweglichen Modell eines Allosaurus begrüßt, viele Dioramen (lebensgroße Darstellungen vom Landschaften) zeigen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung, die bunte Welt der Fische wird in aufwändig gestalteten Aquarien gezeigt, in der Weltraumhalle kann man Nachbildungen des Space-Shuttle, von Raketen oder der ersten Mondlandung bestaunen, auch Schlangen, Echsen und Alligatoren kann man bewundern.
In der Mineralienhalle kann man den größten, bisher bekannten alpinen Bergkristall finden, der 1965 im Gebiet der Hohen Tauern gefunden wurde. Er hat 220 cm Umfang und ist 618 kg schwer.
Alle Ausstellungen im Haus der Natur haben gemeinsam, dass sie sehr liebevoll gestaltet wurden, wodurch es wirklich Spaß macht, sich mit der Natur etwas näher auseinander zusetzen.
Mozartplatz
Der Mozartplatz mit dem Mozartdenkmal von Ludwig von Schwanthaler (1842) entstand nach dem Abbruch mehrerer Häuser durch den Salzburger Fürsterzbischof Wolf Dietrich. Das Mozartdenkmal wurde am 5. September 1842 im Beisein der Söhne Mozarts enthüllt. Mozarts Gattin Constanze von Nissen erlebte die Feierlichkeiten nicht mehr. Sie starb am 6. März 1842 im Haus Mozartplatz 8. Eine Gedenktafel am Haus Nr. 8 erinnert an sie.
Früher war der heutige Mozartplatz der Michaelsplatz, dessen Brunnen mit der barocken Statue des Heiligen Michael dem Mozart Denkmal Platz machen musste. Der Bayernkönig Ludwig I. war ein wichtiger Förderer. Er steuerte auch persönlich eine stattliche Summe bei und stiftete außerdem den Marmorsockel, der sich heute im Besitz des Museums Carolino Augusteum befindet.
Am Mozartplatz 4 in Salzburg, im sogenannten "Antretter Haus", ist heute das Institut für Musikwissenschaft der Universität Salzburg untergebracht. Der Landschaftskanzler und Hofkriegsrat Johann Ernst von Antretter und seine Frau Maria Anna Elisabeth kauften das Haus im September 1765. Die Familie Antretter war eng mit der Familie Mozart verbunden, so z.B. war Cajetan, einer der Söhne der Antretters, gemeinsam mit den Mozarts Mitglied der Bölzlschützenkompanie und eine Tochter der Antretters gehörte zu Nannerl Mozarts "Scholaren". Außerdem war die Familie Antretter Auftraggeber der "Antretter-Serenade", KV 185. Zahlreiche Briefe und Tagebuchaufzeichnungen belegen die freundschaftlichen Beziehungen der beiden Familien. Der schön gegliederte Bau aus der Zeit zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Im "Schaffner-Haus" am nächstgelegenen Waagplatz wurde der Salzburger Dichter Georg Trakl geboren.
Domplatz
Der Salzburger Dom ist der monumentalste Frühbarockbau diesseits der Alpen. Der erste Bau entstand im Jahre 774 vom hl. Virgil, 1181-1200 Weiterenwicklung des spätromanischen Münsters. Nach einem Brand 1598 abgetragen. 1614 von Fürsterzbischof Markus Sittikus nach Plänen von Santino Solari begonnen und 1628 von Fürsterzbischof Paris Lodron geweiht.
Interessant ist der Salzburger Domschatz, Kunst aus der Erzdiözese Salzburg vom Mittelalter bis zum 19 Jh., die fürsterzbischöfliche Kunst- und Wunderkammer des 17. und 18. Jahrhundert.
Im Carolino Augusteum, Museum Salzburg kann man Ausgrabungen des mittelalterlichen Domes und römische Gebäudereste besichtigen. Die Statuen der schön gestalteten Fassade des Salzburger Domes verbinden Welt– und Landeskirche: Petrus und Paulus mit den Salzburgern Rupert und Virgil. Darüber stehen die vier Evangelisten, im Giebel sieht man den Weltenherrscher über Moses und Elias. In der Mitte des Salzburger Domplatzes befindet sich die von Wolfgang und Johann Baptist Hagenauer 1766 bis 1771 unter Erzbischof Sigismund Graf Schrattenbach errichtete Mariensäule.
Jedermann am Salzburger Domplatz – das Spiel vom Sterben des reichen Mannes von Hugo von Hofmannsthal.
Seit 1920 ist der Salzburger Domplatz unvergleichlicher Spielort für das Traditionsstück “Jedermann“.
Wie geht der Mensch mit dem Tod um? Wie kommt er zurecht mit jenem letzten Augenblick in seinem Leben, den er nicht mehr planen, berechnen und beherrschen kann, dem er ausgeliefert ist, schutzlos, unausweichlich? Das Ende macht uns staunen, lässt uns ratlos und ängstlich werden; wir verdrängen, wollen nicht glauben, und wenn es uns dann schließlich trifft, so trifft es uns doppelt. Wie Jedermann.
Besetzung Tod: Jens Harzer, Jedermann: Peter Simonischek, Jedermanns Mutter: Jennifer Minetti, Jedermanns guter Gesell: Tobias Moretti, des Schuldknechts Weib: Susanne Schäfer, Buhlschaft: Veronica Ferres.
Die Jedermann Vorstellungen sind jedes Jahr im Rahmen der Salzburger Festspiele.
Christkindl Markt am Salzburger Domplatz
Der Salzburger Christkindlmarkt am Domplatz ist wohl einer der schönsten und bekanntesten Christkindlmärkte in Salzburg. Neben Salzburger Kunsthandwerk, gibt es natürlich auch traditionelle Salzburger Weihnachtsköstlichkeiten, sowie Punsch und Glühwein. Der Salzburger Christkindlmarkt hat seit jeher eine Faszination – es ist einfach ein Muss ihm einen Besuch abzustatten.
Christkindlmarkt am Domplatz
Öffnungszeiten 18. November – 24. Dezember
Mo-Sa 10.00 - 20.30,
So u. Feiertag 09.00 - 21.00,
24.12. 09.00-13.00 Uhr
Festung Hohensalzburg
Die Festung Hohensalzburg ist das Wahrzeichen der Stadt Salzburg.
Mit einer Länge von 250 m und einer Breite bis zu 150 m ist sie der größte erhaltene Festungsbau Mitteleuropas. Zu Fuß oder mit der Standseilbahn (Talstation Festungsgasse) erreichbar.
Die Festung Hohensalzburg wurde 1077 erbaut, ein umfangreicher Ausbau fand unter Erzbischof Leonhard von Keutschach um 1500 statt. Vollendet wurde der Bau unter Fürsterzbischof Max Gandolf Kuenburg 1681. 1861 wird Hohensalzburg als Festung aufgelassen und seither nur noch touristisch genutzt.
Um 1900 wird eine Standseilbahn errichtet, um so besseren Zugang zur Festung Hohensalzburg zu ermöglichen. Interessant sind die spätgotischen Profanräume, das Burgmuseum mit der Burggeschichte, Ausstellung zum Thema Salzburger Waffenwesen, Zunftwesen und Folterinstrumente.
Die Festungsanlage der Festung Hohensalzburg kann ohne Führung besichtigt werden, für die Innenräume ist eine Führung erforderlich. Neben den Besichtigungen finden regelmäßig Konzerte statt, für die auch die Festungskapelle genutzt wird. Zusätzlich befindet sich auf der Festung Hohensalzburg noch das Museum des Erzherzog Rainer Regimentes.
Kollegienkirche
Die Kollegienkirche in Salzburg ist die größte und schönste Kirche Fischers von Erlach (1696-1707) die für die damalige Universität erbaut wurde. Die Altarbilder von J. M. Rottmayr runden die Genialität des Gotteshauses aus dem 18. Jahrhundert noch ab. Faszinierend sind die konvexe Fassade mit den diademartigen Turmabschlüssen.
Die Kollegienkirche befindet sich am Universitätsplatz, den wochentags bunte Marktstände bevölkern - täglich kann man dort am Grünmarkt frische heimische Produkte der Region kaufen.
Die Kollegienkirche ist ein prächtiger barocker Sakralbau und gilt als Meisterwerk des Johann Bernhard Fischer von Erlach. Geweiht ist das Gotteshaus “Unserer Lieben Frau“.
Direkt an die alten Universitätsgebäude und den Furtwänglerpark anschließend entstand die längsgestreckte Kreuzkuppelkirche in den Jahren 1696 - 1707.
Die nach Norden gerichtete Schauseite der Salzburger Kollegienkirche beeindruckt durch unzählige Details. Die Glockengeschosse der Türme ragen frei auf. Verschmälert gegen Ende ruhen auf der von Balustraden abgeschlossenen Bekrönung vier Statuen.
Im Erdgeschoss des Mittelteils grenzen drei Rundbogenarkaden die Vorhalle ab. Zarte Dekors ranken um große Fensteröffnungen der Kollegienkirche und im abschließenden Giebelfeld befindet sich das Wappen des Erzbischofs Johann Ernst Thun.
Darüber erhebt sich neben Engelfiguren eine Maria Immaculata eingerahmt durch die Statuen der vier Evangelisten des linken Turmes und die Statuen der vier Kirchenväter des rechten Turmes, gestaltet von Michael Bernhard Mandl.
Durch die mit zartem Stuck verzierte querovale Vorhalle betritt man das lichtdurchflutete Kirchengebäude, der Salzburger Kollegienkirche. Zu beiden Seiten von Engeln getragene Weihwasserbecken eröffnen den Blick in den Hauptraum.
Anstelle eines Hochaltars beherbergte der Chor ursprünglich einen hohen steinernen Tabernakel.
Der bestehende Altaraufbau datiert auf 1735 zurück. Auf sieben halbrund angeordneten roten Marmorsäulen thronen Engel, in der Mitte der Erzengel Michael.
Die Figuren um das Tabernakel stellen die Summe menschlichen Geistes vor, darüber thronen allegorische Figuren des Glaubens. Über den Engeln erhebt sich die Stuckglorie aus Wolken, Strahlen und Putten um die schwebende Maria Immaculata. Diesen Entwurf von Fischer von Erlach setzten Diego Francesco Carlone und Paolo d`Allio um. Der Hochaltar stammt von Josef Anton Pfaffinger.
Festspielhäuser
Die Salzburger Festspielhäuser befinden sich am Fuße des Mönchsberg, dem sogenannten Salzburger Festspielbezirk.
Das Kleine Festspielhaus entstand 1924/26, das Große Festspielhaus erbaute der Architekt Clemens Holzmeister 1956-1960.
Die Felsenreitschule wurde 1693 nach den Plänen von Fischer von Erlach erbaut. Die Salzburger Festspielhäuser sind Hauptveranstaltungsort der jährlich stattfindenden Salzburger Festspiele.
Die nahegelegene Pferdeschwemme, Schauwand zur Verkleidung eines ehemaligen Steinbruchs, wurde 1695 von Michael Bernhard Mandl gestaltet.
Das Große Festspielhaus Salzburg wurde nach den Plänen des österreichischen Architekten Clemens Holzmeister gebaut und 1960 durch Herbert von Karajan eröffnet. Die Fassade des von Fischer von Erlach entworfenen barocken Pferdestalles wurde erhalten, auch die Pausenfoyers erinnern an die frühere Verwendung.
Das Haus enthält 2.177 Sitzplätze mit ausgezeichneter Sicht. Es wird für Opernvorstellungen und große Konzerte genützt. Die Konzertmuschel entwarf der Bühnenbildner Richard Peduzzi. Das Portal der Hauptbühne kann zwischen 14 und 30 Metern verändert werden.
Das Kleine Festspielhaus Salzburg hat mit 1.324 Sitz- und 60 Stehplätzen einen trügerischen Namen. Es wurde erstmals 1924 provisorisch errichtet und dann mehrfach verändert - zuletzt 1963 durch die Architekten Hans Hofmann und Erich Engels. Die Eingangshalle schmückt ein berühmtes Fresko von Anton Faistauer aus dem Jahre 1926.
Schloss Hellbrunn
Schloss Hellbrunn Salzburg - frühbarockes Lustschloss, einzigartiges Gesamtkunstwerk, ein Ort voller Überraschungen...
Das Schloss Hellbrunn war immer ein Ort der Unterhaltung, ein Ort der großen Feierlichkeiten, der üppigen Spektakel und der Zurschaustellung des Ungewöhnlichen. Damals wie heute.
Das Schlossgebäude Hellbrunn und die weltberühmten Wasserspiele sind in den beinahe 400 Jahren seit ihrer Errichtung kaum verändert worden. Der Salzburger Fürsterzbischof Markus Sittikus (1574-1619) ließ 1613-1615 eine “villa suburbana“ nach italienischem Vorbild erbauen.
Der einladende, über 60 ha große Park, der sich ca. 4 km südöstlich der Landeshauptstadt Salzburg befindet, gilt als Musterbeispiel erlesener Gartenarchitektur und hat eine lange Geschichte.
Der Weg von der Stadt Salzburg nach Hellbrunn führt über die sogenannte Hellbrunner Allee mit ihren mehr als 250 Jahre alten Eichen. Der Park in Hellbrunn ist ein wichtiges Naherholungsgebiet der Salzburger Bevölkerung. Hobbysportler finden die Parkanlage gleichermaßen attraktiv, da sie die jeweils notwendigen Raumqualitäten vorfinden. Hellbrunn ist ein einzigartiges Gesamtkunstwerk manieristischer Prägung und wird durchaus zu Recht als eine "Wunderkammer der Gartenarchitektur" bezeichnet, deren letzte Geheimnisse bisher nicht gelüftet sind.
Im Juni 1613 wurde mit den Bauarbeiten begonnen. Der Architekt war der Italiener Santino Solari, der auch mit dem Neubau des Salzburger Domes beauftragt wurde.
Auf dem weitläufigen Grundstück, das 60 Hektar groß ist, wurde schon im April 1615 das Schlossgebäude fertiggestellt. Im Dezember 1616 sind dann das Schlösschen Belvedere, der Kreuzweg mit Kapellen und Eremitorien sowie das Steintheater am Hellbrunner Berg vollendet worden.
Hellbrunn ist erst seit 1922 im Besitz der Stadtgemeinde Salzburg.
Das Schloss und die Wasserspiele
Eine Besichtigung der Räumlichkeiten des Hellbrunner Lustschlosses und der auch heute noch faszinierenden und trickreichen Wasserspiele lassen die “wundersame“ Zeit des berühmten Salzburger Fürsterzbischofs auferstehen.
Die besondere Magie üben damals wie heute die weltberühmten Hellbrunner Wasserspiele aus. Die einzigen in Europa noch erhaltenen originalen Wasserautomaten entführen in eine Welt der Mythologie und Illusion.
Seit Jahrhunderten werden staunende Besucher vom tückischen Nass nicht selten ... überrascht!
Das Mechanische Theater, das im Jahre 1752 im Garten errichtet wurde, ist eine riesige und umfassende Darstellung des Lebens in einer Provinzstadt mit mehr als 100 Holzfiguren, die sich entweder auf Drehscheiben oder ähnlichem drehen und die mit Gliedern versehen sind, so dass sie sich bücken oder Arme oder Beine bewegen können. Bürger gehen spazieren, Musiker musizieren, Soldaten marschieren, Zigeuner tanzen mit einem Bären, Metzger schlachten ein Kalb, und viele Handwerker sind bei der Arbeit.
All diese Aktivitäten werden mit Wasserkraft angetrieben, die Holzräder in Bewegung setzt und zahllose Hebel unter und hinter der Bühne antreibt. Um dem unvermeidlichen knarrenden Lärm entgegenzuwirken, hat der Konstrukteur, Lorenz Rosenegger, eine hydraulische Orgel hinzugefügt. Die Musik kommt aus einer großen, drehenden Trommel, wie man sie auch in einer Musicbox findet, und ihre Fröhlichkeit komplettiert die geschäftige Szene perfekt.
Man nähert sich der Grotte auf einem Weg, aus dessen beiden Seiten Wasserstrahlen spritzen, die einen Bogen bilden, so dass die Besucher unten durchgehen können. Beim Verlassen der Grotte schaltet der Führer diese Düsen ein, und die Besucher hüpfen schnell, noch trocken, unter dem Bogen hindurch, nicht ohne am Ende von weiteren Wasserstrahlen getroffen zu werden, die unerwarteter Weise ihre Richtung ändern, gerade in dem Moment, als sie sich in Sicherheit glauben.
Jeder hat einen Mordsspaß in Hellbrunn, und im 21. Jahrhunderts gibt es genauso viel Gelächter als es zweifelsohne vor fast 400 Jahren gegeben hat, denn frühere Besucher der Wasserspiele haben darüber mit viel Vergnügen berichtet. Solche Vergnügungen sind einfach, aber dauerhaft, und es ist vielleicht überraschend, dass derlei Einrichtungen selten in heutigen Gärten zu finden sind.
Salzbergwerk Hallein
Ca. 20 km südlich der Landeshauptstadt Salzburg befindet sich die alte Salz- und Keltenstadt Hallein.
In Hallein erwartet Sie nicht nur das weltbekannte Stille Nacht Museum mit der Grabstätte von Franz Xaver Gruber - dem Komponisten des Weihnachtsliedes “Stille Nacht, heilige Nacht“ - und dem bekannten Keltenmuseum, sondern auch eines der ältesten Schaubergwerke der Welt: das Salzbergwerk Hallein.
Eine Führung des auf dem Dürrnberg gelegenen Salzbergwerks ist ein Spaß für jung und alt.
In einer weißen Bergmannstracht gekleidet fahren sie mit dem Grubenhunt (eine Art kleiner Zug) in die tiefen Stollen des Dürrnberges ein.
Auf zwei langen Bergmannsrutschen geht es dann noch tiefer in den Berg. Durch schmale Stollen und weite Hallen, vorbei an bizarren Felsen passiert man unterirdisch die Staatsgrenze zu Deutschland und erreicht den unterirdischen Salzsee der sich bereits auf deutschem Gebiet befindet. Diesen Salzsee überqueren Sie mit einem Floß begleitet von einem beeindruckenden Lichterspiel und einer mystischen Klangwolke.
Bergknappen informieren Sie anschließend über den Salzabbau und die ersten Bewohner des Dürrnbergs, den Kelten. Nach einer Stunde erblicken Sie dann wieder das Tageslicht und ihr Knappenleben endet dann wieder.







